Magnetfilter, Magnetgitter und Überbandmagnet

Magnetfilter, Magnetgitter und Überbandmagnet

Für die Auswahl des geeignetes Separiermagneten sind verschiedene Faktoren wichtig, die die erforderliche Separationsleistung des Magnetsystems bestimmen.

  • Werkstoff Grundsätzlich können nur ferromagnetische Werkstoffe über magnetische Einrichtungen separiert werden. Je höher der Anteil an technisch reinem Eisen im Material ist, um so größer ist dessen Abscheidefähigkeit. Außerdem beeinflussen darüber hinaus Wärmebehandlungen die magnetischen Eigenschaften des Materials in ungünstiger Weise
  • Überbandmagnet - Fanghöhe - Abstand zum Produktstrom Produktströme, gleich welcher Art, sind in keinem Fall unendlich flach. Es ist daher immer erforderlich, den Separiermagneten in einem gewissen Abstand zum Separiergut anzubringen. Luft, oder jedes beliebige andere nicht magnetisierbare Medium, ist ein guter magnetischer Isolator. Für die Praxis bedeutet dies, das die Haftkraft eines Magnetsystems mit der Entfernung abnimmt. Schon geringe Entfernungen zum Magneten lassen die Haftkraft und damit die effektive Fangfeldtiefe sehr stark abfallen.
  • Magnetische Filterstäbe können an jeder gewünschten Stelle im Materialstrom flüssiger oder fester Medien integriert werden. Magnetfilterstäbe werden z.B. in Öl- und Kühlmittelanlagen eingesetzt, um eisen- oder stahlhaltige Schleifrückstände auszufiltern. 
    Gehäuse und Abschlußkappen sind in der Regel aus korrosionsbeständigem Edelstahl gefertigt und dicht abgeschlossen, sodaß keine Partikel in das Innere des Systems gelangen können. Gängige Durchmesser liegen 25 mm bei Längen von 50 bis 1000 mm. An den Stirnseiten werden im Gehäuse meist Gewindebohrungen oder Gewindezapfen angebracht, um die Stäbe fixieren zu können. Die Reinigung erfolgt in der Regel durch Abstreifen von Hand.

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